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FOURTY – OMBRE NOMADE FREESTYLE Lyrics

OMBRE NOMADE FREESTYLE Lyrics – FOURTY

(Good Times komm’n und geh’n, nichts, was hier für immer bleibt)
(Du weißt, geh’ mein’n Weg, Baby, es ist nicht mehr weit)
(Blut, Schweiß und viel Trän’n, nur dass ich Geschichte schreib’)
(Bis sich die Welt nicht mehr dreht, uh-yeah, ja)
Ja, ja

Das schwarze Schaf aus einer guten Gegend
Hör’ die Leute noch aus meiner alten Schule reden
So als hätt ich irgendeine Wahl gehabt
Im Leben kommt es nur drauf an, wer den längsten Atem hat
Papa, er begreift’s nicht, Mama war verzweifelt
Ich mach’ das nicht für mich, ich wollt’s den anderen beweisen, ey
Damals in der S2 ohne Flex-Ticket
Weit entfernt von Money, Fame und Bad Bitches, ey
Heute brech’ ich Herzen ohne Grund
Tausche Business gegen Liebe, denn ich sterb’ für meine Kunst, Baby
Immer wenn du denkst, ich red’ von dir in meinen Liedern, ey
Dann red’ ich von dir in meinen Liedern, ey
Fuck, wieder werd’ ich wach nach ‘ner verrückten Nacht
Naiv von mir zu denken, dass mich diese Scheiße glücklich macht
Leichte Mädchen, kalte Drinks, ihr falsches Lächeln macht mich blind
Jeden Tag dasselbe Spiel, ich fühl’ mich wie im Labyrinth, ey
Weißer Rauch in meiner Suite
Durch tausende Galaxien, doch in mei’m Kopf ist Krieg
Gestern hab’ ich dir noch wunderschöne Worte gesagt
Doch morgen früh bleibt von mir nix außer mein Ombre Nomade, ey
Es fing im Keller mit irgend’nem Mikrofon an
Heut bring’ ich Money heim, Baby, das’ ein Homerun
Schreib’ den letzten Song in Double Match Prada
Am Schreibtisch von mei’m Vater so wie damals 2015

Good Times komm’n und geh’n, nichts, was hier für immer bleibt
Du weißt, geh’ mein’n Weg, Baby, es ist nicht mehr weit
Blut, Schweiß und viel Trän’n, nur dass ich Geschichte schreib’
Bis sich die Welt nicht mehr dreht, uh-yeah, ja
Good Times komm’n und geh’n, nichts, was hier für immer bleibt
Du weißt, geh’ mein’n Weg, Baby, es ist nicht mehr weit
Blut, Schweiß und viel Trän’n, nur dass ich Geschichte schreib’
Bis sich die Welt nicht mehr dreht, uh-yeah, ja

(Good Times komm’n und geh’n, nichts, was hier für immer bleibt)
(Du weißt, geh’ mein’n Weg, Baby, es ist nicht mehr weit)
(Blut, Schweiß und viel Trän’n, nur dass ich Geschichte schreib’)
(Bis sich die Welt nicht mehr dreht, uh-yeah, ja)