METRICKZ – Nachtgebet Lyrics

Nachtgebet Lyrics – METRICKZ

Ich weiß, ich hab’ mich schon so lang nicht mehr bei dir gemeldet
Viel zu selten, denn ich dachte, es würd mir nicht helfen
Vielleicht fällt es mir deswegen schwer, dir das zu sagen
Find’ ganz alleine keine Antworten auf all die Fragen
Kann nicht versteh’n, wieso du zulässt, dass sich Menschen hassen
Und manchen das Gefühl gibst, nicht in diese Welt zu passen
Sag mir, wieso führ’n wir Kriege und weswegen kriegen
So viele von uns wenig und so wenig von uns viel?
Warum nimmst du manche viel zu früh zu dir zurück?
Und wie bestimmst du über Pech? Wie definierst du Glück?
Du weißt, es kommt mir manchmal vor, als wärst du nicht bei mir
Immer wenn ich traurig bin und mich deshalb verirr’
Ich weiß, nicht immer lief ich grade auf dem rechten Weg
Doch du gabst mich nie auf, hast dich nie von mir wegbewegt
Vielleicht ist das für all die andern einfach nur ‘ne Strophe
Doch ich hoffe, meine Zeil’n erreichen dich da oben

Ich weiß nicht, ob du mich hörst, wenn ich dir das erzähl’
Doch ich muss das hier noch erwähn’n, bevor ich schlafen geh’
So viele Fragen, die ich hab’, doch eine Antwort fehlt
Das ist kein Lied, das hier ist sowas wie mein Nachtgebet
Ich weiß nicht, ob du mich hörst, wenn ich dir das erzähl’
Doch ich muss das hier noch erwähn’n, bevor ich schlafen geh’
So viele Fragen, die ich hab’, doch eine Antwort fehlt
Das ist kein Lied, das hier ist sowas wie mein Nachtgebet

Du weißt, mir fällt es nicht so leicht zu sagen, was ich fühl’
Ich hoff’, du bist noch wach, ich glaub’, ich brauch’ die Nacht dafür
Hab’ mich so lang davor gedrückt, das alles auszusprechen
Denn ich fand nie den Mut in mir, mich mit dir auszusprechen
Es tut mir leid, so sehr, dass ich mich dafür selbst nicht mag
Für jedes Widerwort, was ich auf meine Eltern warf
Für jedes Herz, das ich mit einem Wort gebrochen hab’
Nur weil ich feige war und dann mein Wort gebrochen hab’
Für jeden Sonnenstrahl, in dem ich nur ein’n Schatten sah
Wie ich die ganzen Jahre war, wird mir so langsam klar
Manchmal bin ich bei ‘nem Streit ein’n Schritt zu weit gegang’n
Wenn du’s geseh’n hast, dann hoff’ ich nur, du verzeihst mir das
Ich weiß, es ist nicht richtig, etwas von dir zu verlang’n
Nur eine Bitte: Beschützt die ich lieb’ so gut du kannst
Kann diesen Brief an keinen Ort hier adressier’n
Hoff’ nur, diese Worte schaffen’s durch die Wolken bis zu dir

Ich weiß nicht, ob du mich hörst, wenn ich dir das erzähl’
Doch ich muss das hier noch erwähn’n, bevor ich schlafen geh’
So viele Fragen, die ich hab’, doch eine Antwort fehlt
Das ist kein Lied, das hier ist sowas wie mein Nachtgebet
Ich weiß nicht, ob du mich hörst, wenn ich dir das erzähl’
Doch ich muss das hier noch erwähn’n, bevor ich schlafen geh’
So viele Fragen, die ich hab’, doch eine Antwort fehlt
Das ist kein Lied, das hier ist sowas wie mein Nachtgebet

Auch wenn ich dich nicht seh’, weiß ich, du bist überall
In jedem Atemzug, in jedem Licht und jedem Stein
Weiß, du bist da und neben mir, auch ohne hier zu sein
Egal, wie einsam ich mich fühle, ich bin nie allein
Auch wenn ich dich nicht seh’, weiß ich, du bist überall
In jedem Atemzug, in jedem Licht und jedem Stein
Weiß, du bist da und neben mir, auch ohne hier zu sein
Egal, wie einsam ich mich fühle, ich bin nie allein

Ich weiß nicht, ob du mich hörst, wenn ich dir das erzähl’
Doch ich muss das hier noch erwähn’n, bevor ich schlafen geh’
So viele Fragen, die ich hab’, doch eine Antwort fehlt
Das ist kein Lied, das hier ist sowas wie mein Nachtgebet
Ich weiß nicht, ob du mich hörst, wenn ich dir das erzähl’
Doch ich muss das hier noch erwähn’n, bevor ich schlafen geh’
So viele Fragen, die ich hab’, doch eine Antwort fehlt
Das ist kein Lied, das hier ist sowas wie mein Nachtgebet

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