Apsilon - Berg Lyrics

Apsilon Berg cover art

Berg Lyrics by Apsilon

Ich behandle mich selbst nicht wie ein’ guten Freund
Mehr wie ein’ guten Feind
Wie viel fehlt noch, um kaputt zu sein
Diese Welt ist so falsch
Sag, wie soll ich da richtig sein
Mein Boden aus Glas bricht bald ein
Egal auf welcher Party du mich triffst
Ich will da nicht bleiben, ich will in mich rein
Du wartest nicht auf mich, bis meine Risse heilen
Harte Zeiten machen harte Leute
Jeder braucht sie
Seine Stachelzäune
Habs versucht, wollt über deine klettern
Finger blutig, glaub, allein ist besser

Ich geh in ein’ Berg
Hier unten hör ich niemand mehr
Hier unten hör ich nichts
Hier unten hört mich niemand mehr
Ich geh in ein’ Berg
Hier unten hör ich niemand mehr
Hier unten hör ich nichts
Hier unten hört mich niemand mehr

Dezemberwind pfeift durch meine Fenster
Du rufst wieder an, aber ich denk an:
Fünf Jungs stehen um mich rum als ich elf war
Ja, es sind nur Freunde, doch ich schluck ihre Fäuste
Damit sie bleiben, ja, zumindest noch für heute
Alte Risse vermischen sich mit neuen
Ich leg auf, drück dich weg, ja
Glaub, für mich ist alleine besser

Ich geh in ein’ Berg
Immer tiefer weg vom Lärm
Hier unten braucht mich niemand
Und ich brauch hier niemanden mehr
Ich geh runter in ein’ Berg
Hier unten hör ich niemand mehr
Hier unten hör ich nichts
Hier unten hört mich niemand mehr
Ich geh in ein’ Berg
Hier unten hör ich niemand mehr
Hier unten hör ich nichts
Hier unten hört mich niemand mehr

Und ich war noch nie so frei
Und ich war noch nie so allein wie jetzt
Und ich war noch nie so leicht
Und ich war noch nie so allein wie jetzt
Und ich war noch nie so frei
Und ich war noch nie so allein wie jetzt
Und ich war noch nie so leicht
Und ich war noch nie so allein wie jetzt

Und ich war noch nie so frei
Und ich war noch nie so allein
Und ich war noch nie so frei
Und ich war noch nie so allein
Und ich war noch nie so frei
Und ich war noch nie so allein
Und ich war noch nie so frei
Und ich war noch nie so allein

Keep listening

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