fyne – Monster Lyrics

Monster Lyrics by fyne

Mein Gesicht ist taub, dein Gesicht ist grau
Ich glaub’, ich komme grad vom Weg ab
Renne weiter, noch die letzten Meter
Himmel blau, wünscht manchmal, ich würd von oben runterschau’n
Und wenn ich fall’, kannst du mich aufheben?
Zerspring’, kannst du ‘nen Teil kleben?
Die Stadt türmt höher, verschluckt uns in Grauwiesen
Häuser wie Riesen geh’n unter im Regen

Ich kann alleine nicht mehr wein’n
Lass’ mich fall’n und fall’ auf Stein
Dreht die Welt vielleicht zwischen den Zeil’n?
Zu müde, ich will noch nicht heim
Liebe heilt, kann jemand teil’n?
Tanz’ mich tot, bis das Sonn’nlicht scheint

Es reißen Wolken auf
Hab’ dem Blau nie getraut
Papa meinte, ich werd’s schwer haben
Ist Traurigkeit vererbbar?
Stadt in schwarzes Licht getaucht
Siehst du es auch?

Ich kenn’ das Monster unter meinem Bett
Kenn’ es besser als mich selbst
Bin verlor’n, es kommt aus sei’m Versteck
Verspricht mir eine wahre Welt
Sieht all die Risse und den Dreck
Zu schwarz in all’n Ecken

Ich kann alleine nicht mehr wein’n
Lass’ mich fall’n und fall’ auf Stein
Dreht die Welt vielleicht zwischen den Zeil’n?
Zu müde, ich will noch nicht heim
Liebe heilt, kann jemand teil’n?
Tanz’ mich tot, bis das Sonn’nlicht scheint

Ich kenn’ das Monster unter meinem Bett
Ich weiß genau, dass es mich hält
Es sagt, dass alles große Sperrgepäck
Nie von mein’n Schultern fällt
Es kennt die Schatten, die ich selbst vorm Mann im Mond verstecke

Schluck’ mein eignes Gift, schluck’ mein eignes Gift
Schluck’ mein eignes Gift, schluck’ mein eignes Gift
Schluck’ mein eignes Gift, schluck’ mein eignes Gift
Schluck’ mein eignes Gift, schluck’ mein eignes Gift

Ich kenn’ das Monster unter meinem Bett
Ich weiß genau, dass es mich hält
Sagt, dass alles große Sperrgepäck
Nie von mein’n Schultern fällt
Es kennt die Schatten, die ich selbst vorm Mann im Mond verstecke